Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Bekannte
   Flirt

http://myblog.de/computer-blog

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Raubkopierer gesucht

Kaum zu glauben ist eine Meldung die seit einigen Tagen im Netz kursiert.  Karen ist eine texanische Lehrerin die in einer (Schulpause) Pause bemerkte, dass sich eine Gruppe von Achtklässler um ein Notebook versammelt hatten – diese unterhielten sich lebhaft über eine CD und somit zogen sie die Aufmerksamkeit der Lehrerin auf sich.
Da Karen glaubte, dass es sich bei dieser CD um eine Raubkopie (inklusive schmutzigen Inhalten) handeln würde konfiszierte sie diese - obwohl die Schüler meinten, dass sie die CDs von einem Erwachsenem bekommen hätten und weiter verteilen sowie kopieren könnten und dürfen.

In Folge schrieb Sie eine E-Mail an den Urheber – ein Gewisser Ken S. einem Mitarbeiter des HeliOS Projekts (dieses versorgt benachteiligte Menschen mit Computer - inklusive Linux Distribution). Dieser veröffentlichte Teile der Mail in seinem WebBlog – somit war für Spaß und Unterhaltung für viele Linux Fans garantiert was zur Folge hatte, dass sich zunehmend mehr Menschen lustig über Karen machten.

Sie drohte Ken mit einer Anzeige und behauptete energisch, dass es keine kostenlose Software geben könne. Zusätzlich etwas lächerlich machte sie sich als sie über ihre eigenen Erfahrungen mit Linux während der College Zeit bereitwillig plauderte. Und Karen fuhr fort, dass es ihrer Meinung nach unverantwortlich sei, Kinder mit anderen Betriebssystemen als Windows vertraut zu machen – primär weil es ja auf jedem Computer laufe. Sie stellte zudem das ganze HeliOS Projekts in Frage wobei sie sich nicht sicher sei inwiefern diese Aktivitäten legal seien.

Zu guter letzt gab Sie den Ratschlag mal bei Microsoft direkt nachzufragen ob sie das Projekt nicht mit älterer und kostenlosen Windows Versionen unterstützen würden. Denn dieses Betriebssystem würde den Empfängern des Hilfsprojekts mehr helfen…

Ende der Geschichte: Karen hat nach eigener Aussagen in den letzen Tagen mehr über die Software und Computertechnik erfahren als in den letzten 5 Jahren.

13.12.08 10:09


Werbung


Verschlüsselung von Daten nicht sicher genug

Laut der Zeitschrift Computerbild sind diverse Programme, die zur Verschlüsselung von Daten dienen, nicht sicher genug. Die Zeitschrift bewertete insgesamt 8 solcher Programme und die Hälfte davon bekamen die Note 5 für mangelhaft. Durch viele Tricks der Hacker gelangen diese Leute auf unseren Computer oder das Notebook. Auch das Lesen von Emails, privaten Daten, Steuerdaten, Kontoauszügen im Bereich des Homebankings und sonstige Dateien ist für solche Leute ein wahres Kinderspiel. Um ein Eindringen in den Computer zu verhindern, dienen verschiedene Softwareprogramme zur Verschlüsselung von Daten. Die Studie von Computerbild ergab jedoch einen verheerenden Beweis auf, denn es wurden 8 Programme im Preisverhältnis von bis zu 94 Euro getestet. Zur Bearbeitung holte sich die Zeitschrift ein paar Experten des Fraunhofer Instituts für Sichere Informations-Technologie herbei. Die Verschlüsselungsprogramme speichern die gewünschten Daten auf verschlüsselten Festplattenzonen im PC. Dort werden die Daten durch ein Kennwort geschützt und sind somit nur für involvierte Personen zugänglich. In dem Test wurden jedoch ungeahnte Mängel ersichtlich, die trotzdem den Zugriff auf den PC ermöglichen. Bei zwei Stück der Software wurde der Sicherheitsbereich erst gar nicht geschlossen, wenn der Nutzer sich am Computer abmeldete. Bei diesen beiden Programmen und einem weiteren befanden sich die Kennwörter als Text im Datenspeicher und konnten somit problemlos herausgefunden werden. Durch bestimmte Programme oder Hackersoftware ist so ein Zugriff ein wahres Kinderspiel. Als ganz klarer Gewinner ging leider nur eine Software aus der Studie heraus, der allen Angriffsversuchen trotzte. Dieses Programm ist für 39,95 Euro im Handel erhältlich und hält was es verspricht. Bei diesem Programm kann sogar der Speicherbereich erweitert werden, falls der Speicher nicht ausreicht. Ein kostenloses Programm ist ebenfalls ein gutes Verschlüsselungsprogramm, welches für die kostenfreie Anschaffung durchaus in der Lage ist, den PC zu schützen. Die Handhabung des Programms ist allerdings etwas schwierig und aufwändig. Es lässt sich jedoch bei Computerbild unter Downloads gratis herunterladen.

19.9.08 20:44


Handel mit gebrauchten Software Lizenzen ist illegal

Dieses Urteil musste sich das Unternehmen usedSoft, das mit gebrauchten Software-Lizenzen Handel treibt, kürzlich vom Oberlandesgericht München anhören. Geklagt hatte die Software Firma Oracle Int. Corp., weil sie der Meinung war, der Handel mit gebrauchten Lizenzen verletze das Urheberrecht des Softwareherstellers. In einem ähnlichen Fall, ebenfalls in bezug auf usedsoft, hatte das Landesgericht München anders entschieden, nämlich dass der Verkauf von Einzellizenzen aus Volumenlizenzen zulässig sei. Das gilt auch weiterhin, den Handel mit Microsoft Lizenzen, auch mit gebrauchten darf usedsoft weiterführen.
 Überraschenderweise hat das OLG beim Oracle-Urteil eine Berufung vor dem Bundesgerichtshof ausgeschlossen, mit der Begründung, die Übertragung des Nutzungsrechtes von einem User auf den anderen könne in jedem Fall nur mit Zustimmung des Rechteinhabers, in diesem Fall mit der Zustimmung von Oracle erfolgen. Dieses Urteil hat vermutlich weitreichende Folgen im Handel mit gebrauchter Software, so ein Kommentar des Pressesprechers von Oracle. Wie weit das in der Praxis dann wirklich zutrifft, wird sich allerdings zeigen. Vor allem sind in diesem Fall auch Private betroffen, die Software inklusive der Lizenz weiterverkaufen. Dies wäre entsprechend dem vorliegenden Urteil dann ebenfalls illegal. Auf jeden Fall herrscht in diesem Punkt keineswegs Rechtssicherheit, vor allem weil es gilt, viele Implikationen und auch wirtschaftliche Interessen in bestimmten Fällen zu berücksichtigen. Gerade aus dem Grund verwundert eigentlich, dass das OLG ein höchstrichterliches Urteil, in dem Fall durch Berufung vor dem BGH, nicht zulässt. Vor allem wenn in ähnlich liegenden Fällen zwei grundsätzlich konträre Urteile gefällt werden, und beide rechtsgültig sind.
Von der wirtschaftlichen Seite her betrachtet ist die Nachfrage nach gebrauchten Softwarelizenzen natürlich enorm, vor allem weil die Kosten für Software nicht nur bei Privaten, sondern gerade bei Unternehmen oft astronomische Höhen erreichen. Und viele Private sparen einfach eine Menge Geld durch den Einsatz illegaler „Raubkopien“ – hier entsteht den Softwareherstellern eine Menge mehr Schaden, als wenn sie den Vertrieb gebrauchter Lizenzen zulassen würden und sich dafür eine geringe Beteiligung als Inhaber der Nutzungsrechte sichern würden. Manche Softwarhersteller sprechen von fast 25% an Raubkopien, die im Umlauf sind, und auch das ist ein bislang ungelöstes Problem für die meisten, ein Verlust der einfach abgeschrieben werden muss. Im allgemeinen betrachtet, wäre es also sinnvoller, die Weitergabe von gebrauchten Softwarelizenzen unter ganz streng definierten Bedingungen zuzulassen und dafür in die Weitergabe auch den Nutzungsrechteinhaber miteinzubinden und finanziell zu beteiligen. Allerdings müssten dafür erst entsprechende Gesetze entworfen und geprüft werden, um am Ende niemanden auf Kosten des anderen zu benachteiligen. Aber eine vernünftige Lösung wäre es allemal – auch im Sinne der Endnutzer einer Software-Lizenz.
18.7.08 11:31


Spam Computer stehen primär in Europa

Der Großteil der „Spam Computer“ – somit jene die zum Versenden von  Spam- und Phishing- e-Mails eingesetzt werden befinden sich in Europa – jeder zehnte sogar in Deutschland. Damit nimmt Deutschland – gemeinsam mit Italien (hier liegt der Spam Anteil ebenfalls bei 10 Prozent) – die Spitzenposition ein.
Weiters hat sich die Anzahl von Schadensprogramme (jene, die zum Beispiel das „fernsteuern“ von infizierten Computer ermöglicht) in den letzten 2 Jahren fast verfünffacht. Diese Rechner werden auch als „Zombies“ bezeichnet und dienen mittlerweile nicht nur mehr zum Versendung von Spam Mails sondern auch zum Angreifen andere Computer.
Laut neuester Zahlen liegt die Anzahl der täglich aktiven Zombie Rechner bei durchschnittlich 350 tausend – in Spitzenzeiten sogar bei 700.000.
Besonders verwunderlich sind diese Zahlen nicht. In Deutschland setzten zum Beispiel nur rund 50 Prozent der Internet User ein Virenprogramm ein und sind somit eine sehr leichte Beute.
23.4.08 15:50


Condemned 2 - Bloodshot

Das Computerspiel des Monats März 2006 (4Players.de) ist nichts für schwache Nerven - es setzte sich Condemned 2 (spielbar derzeit auf: PS3, Xbox 360) durch. Das Abenteuer- Actionspiel welches ausschließlich für Erwachsene gedacht ist, trumpft mit Horror für Spieler mit starken Nerven auf. Erschütternde Nahkämpfe und intensive EgoShooter-Folgen sind für den Polizisten „Ethan Thomas“, dessen Aufgabe darin besteht einen gefährlichen Serienmörder dingfest zu machen, nur kleine Bausteine in diesem packenden Computerspiel. Während die kriminaltechnische Beweisaufnahme hilft, die Beweggründe für die unzähligen Morde zu finden, muss der Held auch versteckte Informationen finden und währenddessen um das Überleben kämpfen. Neben diversen Waffen steht ein weitreichendes Arsenal an Kombos sowie ein aktives Deckungs- uns Schutz- System zur Verfügung. Die spannende Jagd auf den Serienkiller gewährt einen kleinen Blick in die Abgründe der menschlichen Seele und Urängste. Und gerade in dem Moment, in dem man sicher glaubt, die Spannung hätte ihren Höhepunkt erreicht, geht das Computerspiel einen Schritt weiter und stößt einen in diesen Abgrund hinein. Kurz und knapp: Intensiv, verstörend und gewaltig - ein pures Spannungskino!
1.4.08 13:58


Vodafone und Windows Mobile

Für die Weiterentwicklung von Windows Mobile erhöhen Vodafone und Microsoft die Zusammenarbeit - Microsoft wird künftig schon während der Entwicklungsphase mit dem Vodafone Center in Düsseldorf zusammenarbeiten.

 

Vodafone legt offen, dass Ihre Kunden vermehrt nach Windows Mobile als Betriebssystem für Ihre Handys oder Smartphone `s nachfragen. Dies sei auch der Anlass warum man für eine schnelle Marktverfügbarkeit neuer Softwareversionen in Europa interessiert ist - dies sei durch gemeinsame und frühzeitige Tests erreichbar.

Vodafone und Microsoft wollen gemeinsam den Usern ein Betriebssystem zur Verfügung stellen, welches keine Wünsche in Hinblick auf Bedienkomfort und Funktion offen lässt. Auch für den privaten Gebrauch gewinnt das Smartphone immer mehr an Attraktivität – geplant sei deshalb diesen Markt weiter zu erschließen verkündet Microsoft Deutschland.

Mit Windows Mobile E-Mail von Vodafone profitiert der Nutzer unterwegs von den Vorzügen der Direct Push Technologie - bei dieser erfolgt das synchronisieren von eMails, Kalendereinträgen oder anderen Aufgaben direkt mit dem Microsoft Server.

Die mobilen Geräte bestechen dabei mit einer sehr vertrauten Benutzeroberfläche - wer am PC mit eMails arbeitet und Erfahrung mit Windows hat, beherrscht diese mobilen Geräte zügig - Powerpoint Präsentation können betrachtet, mit Excel Mobile und Word Mobile Dokumente geöffnet, bearbeitet und ohne Umwege weitergeleitet werden.

22.3.08 18:12





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung